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Matratze reinigen: 8 ultimative Tipps und Tricks vom Reinigungsexperten

von Barbara Piontek

Matratzenreinigung leicht gemacht – sparen Sie Zeit und Geld!

Quelle: Andrea Schombara Fotografie

Wenn wir davon ausgehen, dass jeder von uns 8 Stunden pro Tag, bzw. pro Nacht schläft, verbringen wir ein Drittel des Tages im Bett. Zwischen Bettdecke, Kissen und Laken. Und auf unserer Matratze. Hautschuppen, Haare, Schweiß, Reste von Cremes und Haarpflegemitteln etc. bleiben nicht nur auf und in Ihrer Bettwäsche, Ihren Kissen und Ihrer Bettdecke – sie gelangen auch in Ihre Matratze. Hier nisten sich nach und nach immer mehr Keime, Bakterien, Viren, Pilze und natürlich auch Millionen von Milben ein und fühlen sich — schließlich „füttern“ wir sie jede Nacht mehr oder weniger 8 Stunden und sorgen für ihr Gedeihen. Kein schöner Gedanke, oder?

Doch wie können Sie eine Bettmatratze überhaupt reinigen? In die Waschmaschine passt das unhandliche, große Ding schließlich nicht! Wir haben den Tiptop-Experten für Matratzenreinigung Michael Salewski gefragt! Er hat jeden Tag mit schmutzigen Matratzen, Flecken auf Matratzen und der Reinigung von Matratzen zu tun — als Profi und Matratzenreiniger kennt er sich aus. Und gibt Ihnen wirkungsvolle Tipps, wie Sie Ihre Matratze am besten hegen, pflegen und reinigen! Und damit die Lebensdauer Ihrer Matratze erhöhen, so bares Geld sparen und — ganz wichtig — hygienisch und entspannt schlafen können!

Ratgeber zum Thema „Matratze reinigen“:

Tipp 1: Lüften, lüften, lüften!

Sie sollten Ihre Matratzen regelmäßig und am besten täglich lüften, d. h. Sie schaffen eine größtmögliche Oberfläche und lassen Luft an Bettzeug und Matratzen. Was Sie vielleicht noch von Ihren Großeltern kennen: Schlagen Sie die Bettdecke komplett auf, nehmen Sie Kissen und Decke ruhig von der Matratze und hängen das Bettzeug über die Fensterbank aus dem Fenster — so kommt möglichst viel Luft an alles. Sie können Decken und Kissen natürlich auch über einen Stuhl oder auf eine Bank legen, wichtig ist lediglich, dass alles von der Matratze entfernt wird und gründlich gelüftet wird. Das sollten Sie, wenn möglich jeden Tag oder alle paar Tage machen. Wie lange? Ein paar Stunden bei geöffneten Schlafzimmerfenster sollten es schon sein.

Alle 3 Monate, gerne auch öfter, sollten Sie sich Ihre Matratze schnappen und diese ebenfalls lüften. Das heißt, sie nehmen die Matratze aus dem Bett und stellen sie für ein paar Stunden auf die Längseite — wiederum bei geöffnetem Fenster. Das sorgt dafür, dass Feuchtigkeit, die beim Schlafen entsteht, trocknet und trockene Krümel und Hautschuppen, Haare etc. von der Matratze fallen. Milben, und davon sind viele in Ihrer Matratze, mögen keine Temperaturen unter 21 Grad Celsius und so können Sie ein paar davon loswerden. Das gilt auch für Sonnenlicht: Milben mögen keine UV-Strahlen und viele Keime, Sporen und Bakterien auch nicht. Es gilt also: Je häufiger Sie lüften, desto besser!

Tipp 2: Bürsten und saugen!

Ob Kaltschaummatratze, Taschenfederkernmatratze, Federkernmatratze, Futon oder Viskoschaummatratze oder Latexmatratze — abbürsten oder absaugen hilft, um Haare, Hautschuppen, Flusen und oberflächlichen Schmutz und Staub zu entfernen. Das gilt nicht nur für die Matratze — oben und unten — sondern auch für Zwischenräume und die Bereiche um den Lattenrost.

Viele Staubsauger verfügen über einen (weichen) Bürstenaufsatz — nutzen Sie ihn! Stellen Sie den Staubsauger auf die höchste Stufe und legen Sie gründlich los! Aber Vorsicht, denn kleinste Staubpartikel und Milbenkot können so auch im Raum verteilt werden, was für empfindliche Menschen und Allergiker einem Frontalangriff gleicht und sehr unangenehm sein kann!

Tipp 3: Dreh Dich, Matratze!

Wenden Sie Ihre Matratze regelmäßig. Es ist gut, wenn Sie diese umdrehen, aber besser noch, wenn Sie Ihre Matratze ruhig für ein paar Stunden auf die Seite stellen, damit so viel Luft wie möglich an die Matratze kommt.

Übrigens wenden Sie Ihre Matratze nicht nur quer, also von oben nach unten, sondern auch quer von rechts nach links — und das regelmäßig! So vermeiden Sie die Kuhlenbildung durch einseitige Belastung, die weder für Ihre Matratze noch für Ihren Rücken und Ihre Schultern gut ist — und Schimmelsporen und Milben werden in ihrem Lebensraum gestört, was sie gar nicht mögen.

Tipp 4: Naturfasern - und ab in die Waschmaschine!

Quelle: Demetrius Washington via unsplash

Der nächste Tipp klingt vielleicht selbstverständlich, dennoch möchten wir ihn erwähnen, um Ihren größtmögliche Sauberkeit und Hygiene zu bieten: Wechseln Sie alle 7 bis 10 Tage die Bettwäsche und Bettlaken/Betttücher, alle 3 bis 4 Tage die Nachtwäsche.

Ja, so oft! Sie transpirieren wirklich ein paar Liter im Schlaf und Kosmetikprodukte tragen ihren Teil dazu bei — da landet viel in Ihrem Schlafanzug, Ihrem Nachthemd oder was immer Sie nachts tragen. Und natürlich auch in Ihrer Bettwäsche und in Ihrem Bettlaken — und von dort gelangt es als „Futter“ in Ihre Matratze. Darum sollten Sie auch regelmäßig Ihre Bettwäsche wechseln — besonders wenn Sie krank sind/waren oder viel Zeit im Bett verbracht haben.

Natürliche Fasern und Stoffe, wie Baumwolle oder Leinen, sind vielleicht nicht bügelfrei und trocknen etwas länger auf der Leine oder im Trockner, aber Naturfasern lassen Ihre Haut atmen und können bei höheren Temperaturen gewaschen werden — was Sie auch tun sollten! Bettwäsche, Bettlaken, Betttücher und Nachtwäsche sollten mindestens bei 40 °C gewaschen werden, um Milben, Milbenkot, Bakterien, Keime, Sporen und Viren zu entfernen.

Tipp 5: Matratzenbezug, Matratzenauflage und Matratzenschoner – verwenden und waschen!

Die meisten Matratzen haben einen waschbaren Bezug, den sollten Sie alle paar Monate, aber mindestens einmal im Jahr abziehen und in die Waschmaschine stecken. Dazu benötigen Sie kein Spezialmittel, sondern herkömmliches Waschmittel und beachten Sie die angegebene Temperatur der Herstellers, meist können Sie den Matratzenbezug bei 60 °C waschen — und das sollten Sie auch ruhig machen.

Das gilt natürlich auch für Matratzenschoner, Matratzentopper und Matratzenauflage, die auf oder unter der Matratze liegen — regelmäßiges Waschen hilft nicht nur gegen Flecken und Gerüche, sondern auch gegen Milben, Bakterien und was sonst noch in der Matratze lebt. Wie oft? Der Matratzenreinigungs-Experte rät, ein- bis zweimal im Jahr sollte die Waschmaschine ran!

Tipp 6: Zeit für Neues!

Eine Matratzenreinigung ist sinnvoll und gut, aber manchmal ist einfach die Zeit für eine neue Matratze gekommen. Als Richtlinie können Sie sich merken: Günstige Matratzen sollten nach 5 bis 8 Jahren und teurere nach spätestens 10 bis 14 Jahren erneuert werden. Ist der Matratzenbezug nicht abnehm- und waschbar, sollten Sie nach 5 Jahren eine neue Matratze kaufen.

Der Grund liegt meist nicht an den Flecken oder dem Schmutz, nach diesem Zeitraum ist die Matratze meist durchgelegen, Kuhlen finden sich und sie erfüllt nicht mehr ihren Zweck: gesunden, erholsamen Schlaf zu bieten. Natürlich abgesehen davon, dass Matratzen ein „Tummelplatz“ für Milben, Sporen und Keime sind.

Tipp 7: Finger weg von Hausmitteln und chemischen Reinigern!

Machen Sie keine Experimente und vermeiden Sie es, Ihre Matratze selbst zu reinigen. Nicht alle Reinigungsmittel, Fleckentferner, Geruchsentferner bringen den versprochenen Erfolg und können alles noch schlimmer machen. Gerade Schimmelentferner sind oft gesundheitsschädlich, sie enthalten z. B. Chlore, Bleichen und andere Zusätze, die Ihnen schaden können. Das reicht von Hautunverträglichkeiten, über Allergien gegen Dufststoffe bis zu Problemen mit den Atemwegen.

Auch angebliche Klassiker und Hausmittel, wie Soda oder Natron sind keine gute Idee, denn beides kann die Matratze beschädigen und Ihren schaden — und was noch schlimmer ist: Feuchtigkeit bleibt in der Matratze und ist ein idealer Nährboden für alles, was Sie entfernen wollten: Milben, Sporen, Bakterien, Keime frohlocken fast über verbleibende Feuchtigkeit in der Matratze und vermehren sich ungehemmt!

Dann aber der Dampfreiniger, der macht das schon? Nein, macht er nicht! Er entfernt möglicherweise und mit viel Glück vorhandene Flecken, aber die Hitze, das Wasser und das Reinigungsmittel können der Matratze und Ihnen schaden — und sind Sie sicher, dass die Feuchtigkeit, die Sie mit dem Dampf in die Matratze bringen, auch wieder komplett entfernen? Das gelingt fast nie — und schon haben Sie ideale Bedingungen für Keime, Milben etc. geschaffen.

Tipp 8: Auf der sicheren Seite – mit dem Fachmann!

Eine gründliche Matratzenreinigung sollten Sie einmal jährlich, bei Allergien bis zu viermal jährlich durchführen lassen. Diese sollten Sie dem Experten überlassen, da die wenigsten Haushalte und Menschen über die passenden Geräte, das nötige Wissen und die erforderliche Erfahrung verfügen.

Professionelle Polsterreiniger und Matratzenreiniger gibt es nicht ohne Grund: Sie setzen spezielle Geräte und Techniken ein, dazu gehören Sprühextraktion und UVC-Bestrahlung. So entfernen sie zuverlässig, gründlich und sanft Flecken, Schmutz und alles, was auf und in Ihre Matratze lebt und Ihnen schaden kann. Danach schlafen Sie bestimmt ruhiger, entspannter und können vor allem sicher sein, Ihre Matratze ist wirklich hygienisch sauber! Und wir kommen zu Ihnen — kostengünstig und termingenau!

Quelle: Simon Matzinger via unsplash

Wussten Sie schon, dass wir Ihre mobile Matratzenreinigung sind und auch Ihre Polstermöbel und Teppichböden gründlich und schonend reinigen? Wir kommen zu Ihnen und reinigen Ihre Matratzen sorgfältig, zuverlässig und bis in die Tiefe. In Privathaushalten und im Geschäftsbereich sind wir Ihr pünktlicher Ansprechpartner zum Reinigen Ihre Matratze!

Flecken und Gerüche entfernen wir in Privathaushalten und im Businessbereich: Eine professionelle Matratzenreinigung bieten wir in Ludwigshafen, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Offenbach, Bad Homburg, Rüsselsheim, Groß-Gerau, Oberursel, Darmstadt-Dieburg, Mannheim, Heidelberg, Koblenz, Alzey, Worms, Pfalz, Bergstraße, Odenwald und in allen größeren und kleineren Orten im Gebiet Rhein-Main und Rhein-Neckar.

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